Zur Dekoration der Halle suchen wir für die kommende Fasnet Klamotten aus den 60er und 70er Jahre. Wer eine Spende dieser Art geben möchte, kann sich mit Andreas Fischer (0174/4670120) in Verbindung setzen.
Über Spenden würden wir uns riesig freuen und bedanken uns bereits jetzt herzlich im Voraus.
Nach dem Gebrauch werden die Klamotten durch den Verein entsorgt.

Von Ingrid Vögele

Ganz zivil läutete die Narrenzunft „Broatschua“ ihr bayrisches Wochenende ein. Am Samstag wurden die Kräfte beim Preisbinokel gemessen. Auf den Tischen lag alles bereit zum Spielen, einschließlich neuer Karten. Die Tischnummern waren gezogen und die Paarungen hatten sich zusammengefunden.

Henning Vögele machte nochmals alle mit den einzelnen Details der Spielregeln vertraut, nach denen etwa der Mindestreizwert bei 150 lag, es keinen „Durch“, kein Runden und kein Abschreiben gab. Gespielt wurde in drei Runden mit je 12 Spielen. Gedämpfte Spielerunterhaltung machte sich breit, manchmal kurz unterbrochen durch einen Aufschrei, ansonsten beherrschte starke Konzentration das Narrenheim.

Vorausschauende Köpfe hatten sich vorher mit dem angebotenen Wurstsalat Energie zugeführt, denn es versprach, ein langer Abend zu werden. Um Mitternacht durfte dann Paolo de Masto den ersten Preis mit 100 Euro entgegennehmen. Der zweite Preis ging an Fritz Staiger und Alfred Schmid durfte den dritten Preis in Empfang nehmen. Der Vorstand zeigte sich zufrieden mit der Veranstaltung.

Lederhose und Dirndl gehörten am Sonntag dazu wie die Weißwürste zu Bayern. Und die wurden als Frühstück mit ofenfrischen Brezeln angeboten. „Frühstück“ war hier ein dehnbarer Service, je nachdem, wann der Hosenträger aufstand und sich mit seiner Dirndldame auf den Weg machte.

Ab 10.30 Uhr war „Happy hour“, was sich auf den Maßpreis auswirkte. Obwohl Partymusik drinnen für Wiesn­stimmung sorgte, wollten viele die letzten warmen Sonnenstrahlen draußen bei Kaffee und Kuchen genießen. Die Broatschua eröffneten daraufhin kurzerhand einen Biergarten.

Den ganzen Tag war ein Kommen und Gehen. Man machte ein Schwätzle und es herrschte eine fröhliche Stimmung bei dem Fest der „Broatschua“. Der jüngste Gast dürfte aber mit der Weißwurst so seine Probleme gehabt haben, denn so ein Schnuller hindert schon am Kauen.

Hosenträger beim bayrischen Sonntag unter sich Foto: Vögele Foto: Schwarzwälder-Bote

Quelle: Schwarzwälder-Bote 19.10.2016 – 18:46 Uhr

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Narrenblättle

Das Redaktionsteam vom Narrenblättle ist wieder an der Gestaltung eines neuen Narrenblättles dran.

Hast Du etwas Lustiges fürs Narrenblättle?

Ja! … dann schnell her damit, bevor es vergessen wird.

Entweder an den Narrenzunft Briefkasten in der Dorfstr. 6, 72189 Vöhringen schicken oder per Mail unter Kontakt -> Senden an: „Narrenblättle„.

Wir freuen uns auf jegliche Art von Beiträgen.

Am 16.10.2016 laden wir zum Weißwurstfrühstück 2.0 ins Zunftheim ein. Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. Mit Weißwurst – Brezen – Bier – Kaffee – Kuchen ist für jeden etwas dabei. Auf zahlreiches Kommen freut sich der 11er Rat.

Am 15.10.2016 veranstaltet die Narrenzunft Vöhringen im Zunftheim ein Preisbinokel – Abend. Hierzu sind die Mitglieder und Gönner des Vereins recht herzlich eingeladen. Der Einlass ist ab 18 Uhr, Beginn um 19 Uhr. Die Anmeldung erfolgt über hv@jahreswagenzentrum-klink.de oder direkt bei Henning Vögele. Der Starteinsatz beträgt 10,-€. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt, zum Essen wird Wurstsalat angeboten.

Auf Euer Kommen freut sich die Spielleitung Henning & Pele.

Gesellige Veranstaltung der Broatschua-Zunft findet großen Anklang

von Ingrid Vögele
Vöhringen. Die einen nannten es Gemeinschaftsveranstaltung, bei den andern war es der erste Schritt zur intensiven Vorbereitung auf die Fasnet. Die Narrenzunft „Broatschua“ machte dieses Jahr anstatt eines Busausflugs eine Fußwanderung um den Flecken.
Die Gruppe von zunächst 30 Personen bewegte sich vom Narrenheim weg. Das Versorgungsfahrzeug mit Uwe Ott war schon voraus gefahren. Erster Halt war die Wassertretanlage. Wasser treten war fast Pflicht und wurde auch von vielen ausgeübt. Abhärtung tut not, denn die nächste Fasnet ist bestimmt im Winter. Nicht nur das Durchhaltevermögen wurde getestet, sondern auch das Wissen. Nach der Zahl der Arbeitsstunden war gefragt, in denen die „Bürger für Bürger“ die Anlage gebaut haben. Es wurde beraten, befragt, geschätzt und berechnet. Der Kassier Michael Brenner traf mit seinem Stundentipp genau die Zahl und errang mit einem Paar Socken den ersten Preis. Die Wanderung ging weiter in Richtung Wittershausen. Auf der Brücke über die Autobahn konnte sich auch die Nachhut an der aufgebauten Cocktailbar unter Sonnenschirmen wieder erfrischen, bevor es zum Ziel Fischweiher ging. Ein reichhaltiges Salatbüffet war aufgebaut, jeder hatte etwas beigesteuert. Weitere Familienmitglieder trafen ein. Küchenchef Rainer Schlotter übte sein Amt als kompetenter Grillmeister aus. Man saß gemütlich im Schatten, hielt entspannt ein Schwätzle und genoss das Zusammensein. Für die Kinder war das Gelände der ideale Abenteuerspielplatz. Selbst die musikalische Unterhaltung war dank der Technik gegeben. Später erhellten Schwedenfeuer, organisiert von Schlotter, das lauschige Plätzchen. Bei noch angenehmen Temperaturen wollte keiner nach Hause gehen. Alles war begeistert. „Das machen wir nächstes Jahr wieder“, war die einhellige Meinung.

Gesellige Veranstaltung der Broatschua-Zunft findet großen Anklang.

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Wir laden all unsere Mitglieder und Gönner zu einem Fleggadapp ein. 🚶🏾🚶🏽🚶🏼🚶🚶🏿
Hierzu treffen wir uns am Samstag, den 03. September 2016 um 14:00 Uhr zum Warm-up 🍾🍺 im Zunftheim. Danach starten wir ausgerüstet mit Getränkewagen 🚛 zum ersten Überraschungsstopp  🎈🎉 in Vöhringen. Von hier aus geht es weiter zur Küchenfee Reiner an Fischweiher 🐠🏞 wo es gegrilltes 🍗🍖🍤 und flüssiges 🍶🍾🍷🍻 gibt.

Um besser planen zu können 👥 einfach bei Heike Vögele 07454/5156 oder bei Sibylle Kinzel 07454/4767 melden. Gerne auch  per Mail an kinzelfamilie@kabelbw.de 📬
Ab dem 18. Lebensjahr fällt ein Unkostenbeitrag in Höhe von 5,-€ an. Dieser wird im Zunftheim eingesammelt💰. Anmeldeschluss ist der 31.08.2016.  Bei schlechtem Wetter 🌤 findet das Grillen im Zunftheim statt.

Auf viele Anmeldungen freut sich das Orga-Team 👥

Häsbestellung

Jährlich freut sich die Narrenzunft Vöhringen über neue Hästräger. Um für die kommende Fasnet gerüstet zu sein können noch sämtliche Häsbestellungen bis 10.06.2016 aufgegeben werden. Die Bestellung ist schriftlich an Stefan Hauser Dorfstr. 6, 72189 Vöhringen zu richten. Gerne auch per Mail an haesbestellung@narrenzunft-voehringen.de

Auf zahlreiche Neuzugänge freut sich der 11er Rat

Hauptversammlung – »Kleine« Zusammenfassung der Fasnet alles andere als klein / Beitragserhöhung

Vöhringen (iv). Zufrieden mit dem Ablauf des vergangenen Jahres zeigte sich Guido Kinzel, der Vorsitzende der Narrenzunft, in der Hauptversammlung.

Der große Nebenraum des Zunftheims war voll belegt. Mit der Fertigstellung der Toilettenanlagen und des Nebenraumes, auch als Übungsraum der Garden, wurden die gesteckten baulichen Ziele erreicht und das meist in Eigenleistung vollbracht. Hier galt der Dank besonders Bürgermeister Stefan Hammer und der Gemeinde für die unkomplizierte Unterstützung.

Das Maskenabstauben fand dann auch »zu Hause« statt. Großen Beifall erhielten die Schantle für ihre Idee der gut angenommenen Schantlebar im Heim. Das arbeitsintensive Narrenblättle war wieder eine Erfolg. Bewährt habe sich auch der Verkauf einzelner Busfahrkarten zu den Umzügen anstatt der bisherigen Dauerkarten. Zum Fleggadapp werde es künftig öffentliche Infos an alle Mitglieder geben, um Irritationen zu vermeiden. Kinzel dankte allen, die »in irgendeiner Form an dieser Fasnet mitgeholfen haben«, besonders dem Ausschuss für das gute Miteinander und die geleistete Arbeit. Und die war wahrlich nicht gering, denn aus dem Bericht des Schriftführers Ismael Vaquera konnte man allein schon die Inhalte von elf Sitzungen bis dato nochmals nachvollziehen. Die »kleine Zusammenfassung der Fasnet« listete dann vom Bändelverkauf bis zur Verbrennung am Fasnetsdienstag 16 Termine für die Hästräger und mindestens sechs Termine für die Garden auf.

Mit zufriedenstellenden Zahlen konnte Kassierer Michael Brenner-Bastek aufwarten, nur die Buskosten bereiteten Unbehagen. Eine saubere Kassenführung bescheinigte dann auch Sabrina Jauch, die zusammen mit Sandra Mack die Kasse geprüft hatte. Mit den Entlastungen bedankte sich Stefan Hammer für das große Engagement der Narrenzunft während des ganzen Jahres, damit das Brauchtum hochgehalten werde. Zum Thema »Beiträge/Buskosten« stellte Brenner-Bastek verschiedene Modelle vor. Die Versammlung entschied sich, die Mitgliedsbeiträge ab 1. Januar 2017 um je zehn Euro anzuheben, gültig bis 2019. Die Narrenzunft zählt derzeit 363 Mitglieder.

Zügig durchgeführte Neuwahlen ergaben: Guido Kinzel (Vorsitzender), Ismael Vaquera (Schriftführer), Bernd Scherer (Schantlevertreter), Rainer Schlotter (Gastrovertreter), Anja Maier ( Vertreter der passiven Mitglieder) Uwe Ott und Tina Geiser (Beisitzer), Sabrina Jauch und Sandra Mack (Kassenprüfer).

Eine besondere Ehrung erging an Walter Klingele. Er wurde nach 31 Jahren als aktiver Elferrat von Guido Kinzel verabschiedet. Seit dem 21. März 1985 gehörte er dem Gremium an, wobei er von 1994 bis 98 das Amt des Vorsitzenden innehatte. Kinzel bedankte sich bei ihm für die geleistete Arbeit mit der Bitte, weiterhin als Ehrenelferrat bereitzustehen und mit in der Küche einzugreifen.

Den Dank für die Moderation und Durchführung des Kinder- und Teenytanzfestivals bei der Fasnetssaison durften noch Sinja Neumann, Larissa Vögele und Robin Rumpel entgegennehmen.

Foto Hauptversammlung 2016

Sie leiten die Narrenzunft (von links): Guido Kinzel, Rainer Schlotter, Anja Maier, Sabrina Jauch, Ismael Vaquera, Tina Geiser, Uwe Ott und Bernd Scherer. Foto: Vögele Foto: Schwarzwälder-Bote

Quelle: Schwarzwälder-Bote 24.04.2016 – 19:52 Uhr